Kopfbild Biwerkreisel
11.01.2017 erstellt von: Dr. Ute Gräber-Seißinger


„Kurze Wetterau“ – Spurensucher für Radwege nach Bergen-Enkheim und zur Hohen Straße

Im Burgpark, Richtung Innenstadt: Der nach links abzweigende Fußweg wird leicht übersehen.<p>Foto: Ute Gräber-Seißinger

Knapp ein Dutzend Radlerinnen und Radler folgten der Einladung des ADFC Bad Vilbel. Sie taten sich am Nachmittag des 24. September 2016, einem angenehm trockenen und warmen frühherbstlichen Samstag, unter strahlend blauem Himmel zusammen, um unter dem Stichwort „Spurensucher“ möglichst optimale Radwegeführungen zum einem für die geplante Expressroute „Kurze Wetterau“ und zum anderen für eine direkte und flache Anbindung des Niddaradwegs an die Hohe Straße auf dem Berger Rücken zu erkunden.


Die „Kurze Wetterau“ ist eine in Planung befindliche neue Radstrecke zwischen Butzbach und Frankfurt, gedacht insbesondere für Berufstätige, die mit dem Fahrrad pendeln. Im Zentrum der zweiten Raderkundungsfahrt stand das Teilstück vom Burgpark bis zum Kreisel am Heilsberg (zum Teilstück von Klein-Karben bis zum Burgpark siehe http://www.adfc-bad-vilbel.de/cms_select.php?ID=657.

Nicht zuletzt sollte die Tour Aufschluss über einen Anschluss Bad Vilbels mittels einer Radverkehrsanlage entlang der B 521 nach Bergen-Enkheim geben, was zugleich eine direkte Verlängerung der „Kurzen Wetterau“ bis nach Frankfurt bedeuten würde.

Acht Haltepunkte


Unter der Leitung Christian Eulers, des neuen radverkehrspolitischen Sprechers des ADFC Bad Vilbel e.V., steuerte die Radfahrergruppe insgesamt acht Haltepunkte an, um Problemstellen für den Radverkehr zu identifizieren und Handlungsbedarf aufzuzeigen. Auch ein Mitglied der GRÜNEN aus dem Ortsbeirat Kernstadt hatte sich zum Zweck des Austauschs von Ideen und Erfahrungen der Gruppe angeschlossen. (Zur Veranschaulichung der Strecke: Der Streckenplan ist unten auf dieser Seite als PDF-Dokument abrufbar.)

Vom Burgpark bis zur Bibliotheksbrücke – hohe Nutzungsfrequenz
Ausgehend vom Treffpunkt am Alten Rathaus fuhren wir den ersten Haltepunkt am neu errichteten, teilweise nebeneinander verlaufenden, aber baulich getrennten Rad- und Fußweg im Burgpark an. Der 3 Meter breite Radweg wird vom Niddasteg an der Johannisweide in Richtung Süden etwa 200 Meter weit von einem 1,5 Meter breiten Fußweg begleitet, bis zu einer Gabelung zu einem reinen Radweg und einen eigenen, direkt am Niddaufer geführten Fußweg. An dieser Gabelung, unserem ersten Haltepunkt, wird der Fußweg leider unübersichtlich in einem 90-Grad-Winkel verschwenkt. Christian Euler führt hierzu aus: „Die getrennte Führung von Radfahrenden und Fußgängern auf den nächsten rund 250 Metern bis zur erneuten Vereinigung der beiden Stränge kurz vor der Wasserburg ist konzeptionell zu begrüßen, wird aber von Fußgängern – seien es Jogger oder Familien mit Kinderwagen – mehrheitlich nicht angenommen. Diese bevorzugen häufig den besser ausgebauten und direkter verlaufenden Radweg.

Um Konflikten vorzubeugen, empfiehlt der ADFC Bad Vilbel, auch auf diesem Teilstück einen baulich vom asphaltierten Radweg abgetrennten und mit farblich abgesetzten Pflastersteinen bestückten Fußweg parallel zu führen. Hier sollte dann gleichzeitig auch eine LED-Wegbeleuchtung nachgerüstet werden, die nur auf diesem Teilstück bislang ebenfalls nicht realisiert wurde.“

Etwa ab dem Mühlensteg bis zur Rathausbrücke verläuft ein gemeinsamer, baulich nicht unterteilter kombinierter Rad- und Fußweg, vorbei an der Wasserburg. Dieser beliebte und entsprechend stark frequentierte Spazierweg birgt nicht zuletzt bei der Kreuzung der von Kfz viel befahrenen Frankfurter Straße Konfliktpotenzial. Ute Gräber-Seißinger, die Vorsitzende des ADFC Bad Vilbel, ist sich hier mit Tourenleiter Euler einig: „Perspektivisch könnte hier ein ‚fly under‘, eine Nidda-Unterführung der Rathausbrücke mit einem Rad- und Fußweg, für eine Entflechtung der Verkehrsströme sorgen. Vergleichbares ist in den letzten Jahren entlang der Nidda bereits in Karben an der Bahnhofstraße und in Frankfurt an der Heddernheimer Landstraße realisiert und sehr positiv aufgenommen worden.“

Frankfurter Straße: als Teilstück der „Kurzen Wetterau“ in der Innenstadt aufgrund Einbahnstraßenregelung nur in einer Richtung tauglich


Der weiter durch den Kurpark in Richtung Frankfurt verlaufende Niddaradweg führt durch den nicht nur an Wochenenden überaus belebten Bereich zwischen Kurhaus und Bibliotheksbrücke hindurch. Hier, an unserem zweiten Haltepunkt, herrscht ein starker Kreuzungsverkehr zwischen Kurhausparkplatz und Niddaplatz. Als Alternative für die „Kurze Wetterau“ bietet es sich für Radfahrende an, die Niddaradwegroute an der Rathausbrücke / Frankfurter Straße zu verlassen und die parallel verlaufende Parkstraße zu nutzen. Ist doch die Frankfurter Straße im Innenstadtbereich, über welche die Führung der „Kurzen Wetterau“ entgegen der Fahrtrichtung für Kfz bislang angedacht ist, eine Einbahnstraße und insofern für eine schnelle Radwegeverbindung – zumindest in diese Richtung – denkbar ungeeignet.

Kreuzung Parkstraße / Kasseler Straße modernisieren!


Doch damit die Parkstraße zu einer echten Alternative wird, bedürfte es einiger korrigierender Maßnahmen zugunsten der Radfahrenden. Das wurde am dritten Haltepunkt, der Kreuzung Parkstraße / Kasseler Straße erfahrbar. Sobald man radelnd von der Parkstraße kommend auf die Kasseler Straße trifft, muss man nach links auf den benutzungspflichtigen Rad-/Fußweg in Richtung Südbahnhof einbiegen. Faktisch bedeutet das, zunächst einmal halb rechts (!) zu fahren, um auf den gemeinsamen Rad-/Fußweg auf der gegenüberliegenden Seite der Kasseler Straße zu gelangen. Die kaum sichtbare, schmale Auffahrt auf diesem Weg muss man schon kennen, sonst verfehlt man sie mangels Markierung/Wegweisung. Diese Auffahrt wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen rechter und nicht linker Hand einer großen Schildertafel und damit entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung errichtet.

In der Raderkundungsgruppe war man sich einig: Nicht nur Ortsfremde sind hier überfordert. Eine bauliche Verbesserung des Radwegs an dieser Stelle ist für Euler und Gräber-Seißinger unabdingbar. Weitere Schwachpunkte kommen hinzu. So ist der Weg bis zum Biwer-Kreisel extrem schmal, was nicht zuletzt bedeutet, dass Überholvorgänge oder das Vorbeifahren an entgegenkommenden Fußgängern praktisch schlecht bzw. kaum möglich sind. Auf dem kurzen Stück bis zum Biwer-Kreisel schließen sich gleich mehrere Markierungsfehler an, die die Orientierung für Radfahrende erschweren. Alles in allem scheint im derzeitigen Ausbauzustand die Benutzungspflicht dieses Radwegestücks kaum gerechtfertigt und zumutbar.

Geplanter Bau neuer Abstellplätze am Südbahnhof lässt hoffen


Haltepunkt Nr. 4 war der Südbahnhof. Die Teilnehmer der Tour gaben der Hoffnung Ausdruck, dass nach der bereits seit vielen Jahren geplanten Umgestaltung des Südbahnhofs im Rahmen des S-Bahn-Ausbaus auch genügend Fahrradabstellplätze vorhanden sein werden. Fördermittel zum Bau neuer Abstellplätze sind bereits genehmigt. Die veraltete, etwa 60 Fahrrädern Platz bietende Abstellanlage wird teilweise erneuert werden. Der 2. Vorsitzende des ADFC Bad Vilbel Dr. Joachim Brendel hatte in seiner Zeit als Radverkehrsbeauftragter der Stadt Bad Vilbel noch an einem gemeinsamen Förderantrag mehrerer Kommunen mitgewirkt. Zu wünschen ist hier, dass neben ausreichenden neuen Radabstellplätzen zukünftig auch verschließbare Fahrradabstellboxen mit höherer Diebstahlsicherheit installiert werden – so wie sie demnächst etwa am Nordbahnhof, wenn auch vorerst in kleiner Anzahl, aufgestellt werden sollen.

Wegweisungen am Heilsberg: Leider für Radfahrende irreführend!


Die nächste Etappe bildete der „Heartbreak Hill“, die Strecke den Schöllberg hinauf bis zum Heilsbergkreisel, der nach den derzeitigen Planungen den südlichen Endpunkt der „Kurzen Wetterau“ bilden soll. Dort begab sich die Gruppe auf die Ostseite und damit zu Haltepunkt Nr. 5.
Will man mit seinem Fahrzeug – und um ein solches handelt es sich bei einem Fahrrad – die Fahrbahn benutzen, was bei nicht benutzungspflichtigen Radwegen ja durchaus erlaubt ist, so fehlen im unmittelbaren Umkreis des Heilsbergkreisels schlichtweg die Abfahrten. Abgesehen davon ist es ist für Radfahrende schon eine Herausforderung, am Heilsbergkreisel die Abzweigung nach Bergen-Enkheim zu finden – und das auch noch angesichts einer an zwei Stellen in die falsche Richtung weisenden Beschilderung.

Erfreut stellte die Gruppe hingegen fest, dass ein tiefes Schlagloch, das noch 14 Tage zuvor die Fahrbahn verunziert hatte, zwischenzeitlich beseitigt worden war.

Lückenschluss an der Stadtgrenze zu Frankfurt dringend gewünscht


Der schmale Weg zum sechsten Haltepunkt an der Fußgangerbrücke zur Fertighausausstellung konnte aufgrund seiner deftigen Steigung teilweise nur schiebend zurückgelegt werden.

Eine von der Fahrbahn getrennte Radverkehrsanlage entlang der B 521 von Bad Vilbel nach Bergen-Enkheim ist seit langem vorgesehen. Gleichwohl gibt es noch immer keine Bewegung seitens der beiden Anrainerkommunen Bad Vilbel und Frankfurt, diese für die Nahmobilität unhaltbare Situation zu verbessern. Bislang ist an der Fußgängerbrücke zur Fertighausaustellung der Weg zu Ende.

Christian Euler hierzu: „Der ADFC befindet sich seit diesem Jahr in moderierenden Gesprächen mit den Verkehrsdezernaten der Städte Frankfurt und Bad Vilbel sowie des Regionalverbands. Wir hoffen, hier bald einen Durchbruch für konkrete Erschließungsmaßnahmen erzielen zu können.“ In einem solchen Kontext könnte zugleich eine direkte Verlängerung der „Kurzen Wetterau“ bis hinein in den Frankfurter Osten entstehen.

Überlegenswert ist zudem, den Zweirichtungsradweg, der von der Friedberger Warte aus auf westlicher Seite entlang der B 521 bis zur Kfz-Abzweigung zum Heilsberg führt, entlang eben dieser Bundesstraße bis zum Heilsbergkreisel zu verlängern. Dies beträfe ein rund 800 Meter langes Teilstück.

So würde eine weitere Lücke geschlossen. Radfahrende könnten vom Heilsbergkreisel aus direkt, das heißt ohne Umweg über die Alte Frankfurter Straße, in den Norden Frankfurts gelangen. Überdies würde dieser Lückenschluss im Verein mit einer neuen Radverkehrsanlage entlang der B 521 zwischen Bad Vilbel und Bergen-Enkheim durchgängige Radwege von der südlichen Stadtgrenze Bad Vilbels aus sowohl in den Norden als auch in den Osten Frankfurts bedeuten.

Landgrabenweg als ultimative Herausforderung


Was es heißt, mit dem derzeitigen Zustand leben zu müssen, zeigt sich auf dem Landgrabenweg. Diese Passage ausgangs des Vilbeler Waldes ist bislang auf Karten des Regionalparks Rhein-Main und der Stadt Bad Vilbel allen Ernstes als einziger offizieller Radweg nach Bergen-Enkheim ausgewiesen und entsprechend ausgeschildert. Sie bildete die Etappe bis zu Haltepunkt Nr. 7, der Kreuzung Landgrabenweg/Höhenweg.

Und diese Etappe hat es in sich, denn mit einer Steigung von 20 Prozent (!) in der Spitze stellt sie den „Heartbreak Hill“ klar in den Schatten. Sie lässt sich – nicht zuletzt auch aufgrund der miserablen Wegeoberfläche, gekennzeichnet durch groben Schotter und quer verlaufende steinerne Regenrinnen – sowohl abwärts als auch aufwärts bestenfalls von sehr sportlichen Radfahrenden mit Breitreifen-Bikes ohne Absteigen bewältigen. Selbst das Schieben des Rades brachte so manchen aus der Gruppe bei spätsommerlichen Temperaturen an seine Grenzen. Genommen wurde das Ganze mit Humor. Ein Teilnehmer brachte die Lacher auf seine Seite, als er lakonisch äußerte: „Ja, es geht doch! Mit einem Aufzug geht‘s.“ Der ADFC Bad Vilbel meint: Prädikat besonders untauglich.

Den Haltepunkt Nr. 8 bildete der an der Hohen Straße gelegene Lindenhof. Der Weg dorthin ließ dann wieder aufatmen, da er leidlich gut ausgebaut und steigungsarm ist.

Gute Verbindung zur Hohen Straße – auf dem Papier bereits vorhanden


Den ersten Teil des Rückwegs zum Start-/Zielpunkt am Alten Rathaus bildeten eine bereits gut ausgebaute, asphaltierte Strecke bis zu der von Bergen-Enkheim nach Niederdorfelden verlaufenden B 521 sowie im Anschluss daran ein alter Feldweg, dessen Pflastersteine mittlerweile fast gänzlich im Boden versunken sind. Die ganze Strecke des Rückwegs hat lediglich moderates Gefälle und lässt sich auch in umgekehrter Richtung zur Hohen Straße hinauf gut befahren.

Aus der Sicht des ADFC Bad Vilbel wäre hiermit eine optimale, weil direkte und steigungsarme Anbindung des Niddaradwegs an die Hohe Straße gegeben. Die Strecke böte auch Ungeübten, die in ihrer Freizeit nach Bergen-Enkheim, in den Frankfurter Osten oder nach Hanau radeln wollen, eine einfache und bequeme Möglichkeit zur Überwindung des Berger Rückens. Sie wäre radtouristisch und für den Alltagsverkehr gleichermaßen sinnvoll und wünschenswert. Allerdings ist die Oberfläche eines etwa 500 Meter langen Teilstücks des besagten alten Feldwegs noch stark verbesserungswürdig. Auch hier ist der ADFC Bad Vilbel bestrebt, die beiden Anrainerkommunen und den Regionalverband für eine baldige Wegeertüchtigung an einen Tisch zu bekommen.

Der Rest des Rückwegs verlief im Anschluss an eine etwa 300 Meter lange Zick-Zack-Passage vorbei am Hundeübungsplatz und über die Hanauer Straße. Die Hanauer Straße ist ab der Gabelung Am Hohlweg als Einbahnstraße ausgewiesen; Radfahrende müssten hier absteigen, um mit ihrem Gefährt die Innenstadt zu erreichen. Besser ist es deshalb, den parallel verlaufenden Erzweg bergab bis zur Frankfurter Straße zu benutzen, wie wir es bei der Raderkundungsfahrt als „Spurensucher“ schließlich auch taten. Eine Beschilderung fehlt bislang – selbstredend.

Am Ende der Erkundungstour kehrte die Gruppe zur Stärkung bei weiterhin schönstem Sonnenschein im Bistro Weinliebe gegenüber dem Alten Rathaus an einem Tisch im Freien ein. Bei Kaffee und süßem Gebäck sagte einer der Teilnehmer halb scherzend, halb im Ernst: „Ich bin jetzt von Butzbach hierher gezogen, da hatte ich schöne Radwege. Jetzt bin ich hier und suche nach Radwegen Richtung Frankfurt, aber wie ich feststellen musste, könnt Ihr mir auch nicht weiterhelfen.“

Hürden für den Radverkehr herabsetzen – in Radinfrastruktur investieren!


Den Nutzen des Fahrrads als alternatives, Landschaftsflächen, Luft und Umwelt schonendes Verkehrsmittel dürfte heute kaum noch jemand ernsthaft bestreiten wollen. Folglich wird es immer wichtiger, alternative Wege für den Radverkehr so attraktiv zu gestalten, dass sie auch gerne angenommen werden. Dazu gehören: kurze Verbindungen, steigungsarme Streckenprofile, ausreichend breite Wege, fahrradgerechte Wegeoberflächen, durchgehende, gute Beschilderung auch über Gemeindegrenzen hinweg und bei starker Frequenz eine möglichst getrennte Führung der verschiedenen Verkehrsteilnehmer.
Der Radverkehr führt schon längst kein Nischendasein mehr. Der Bedarf an einer fahrradfreundlichen Infrastruktur nimmt zu. Das gilt auch für Bad Vilbel.

Theo Sorg
Christian Euler
Ute Gräber-Seißinger




Bildergalerie

Parkstraße, Einmündung Kasseler Straße: Der Radweg darf getrost als veraltet bezeichnet werden.<p>Foto U. Gräber-SeißingerDas kann nur wissen, wer die Richtung ohnehin kennt: Nach Bergen-Enkheim geht’s in die entgegengesetzte!<p>Foto: U. Gräber-SeißingerGelöst nach dem Do-it-now-Prinzip: Das Schlagloch ist weg, dank schnellen Handelns der Stadt!<p>Foto: U. Gräber-SeißingerDer Landgrabenweg hoch zum Berger Rücken – exquisit steil und steinig<p>Foto: U. Gräber-SeißingerAuf dem Weg zurück von der Hohen Straße: Die Strecke verläuft optimal, ihre Beschaffenheit ist es noch lange nicht.<p>Foto: U. Gräber-Seißi



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